Spielbericht Damen DJK – SV Buckenhofen am 25.02.2012

Aufbäumen gegen die Niederlage kam zu spät

Auch dieses Spiel konnte die DJK nicht gewinnen. Leider sind wir nicht richtig in das Spiel gekommen, haben alle ein wenig geschlafen oder waren verträumt!

Unsere versuchte, offensive Abwehr war ein voller Fehlschlag, da die Gegnerinnen deshalb ohne Probleme sehr viel mit ihrer freigelaufenen Kreisläuferin punkten konnten! Auch die Abwehr hätte sich mehr darauf konzentrieren sollen, die Rückraumspielerinnen frühzeitig zu attackieren, sodass sie den Ball nicht mehr spielen hätten können.

Dazu kamen wieder die bereits bekannten großen Defizite im Rückzugsverhalten.

Im Angriff spielten wir Steh- und Seitstepphandball, da wir zu wenig aggressiv waren! Wenn der Ball doch mal Richtung Tor geworfen wurde, kam er zu lasch, direkt auf die Torhüterin oder aber über das Tor. Zur Halbzeitpause lagen wir bereits mit 3:13 im Rückstand.

ABER, wir sind dann doch noch aufgewacht!

Um das ganze doch etwas positiv sehen zu können: In der zweiten Halbzeit kamen wir etwas besser ins Spiel, wenn auch vielleicht nur in den letzten 15 Minuten, aber immerhin konnten wir ein paar Tore aufholen. Wenn die erste Halbzeit nicht gewesen wäre, hätten wir durchaus bessere Chancen gehabt! Der Endstand war dann leider 15:24 für den SV Buckenhofen!

 So Mädels, bei dem Spiel haben wir bewiesen, dass wir auch noch zum Schluss kämpfen können. Jetzt müssen wir „nur“ unsere eigentlich guten Anfangsminuten, mit den gestrigen Schlussminuten zusammen legen und dann klappt es auch mit dem Sieg!

 Noch einen Dank möchte ich aussprechen: Unser Trainer „Konni“ hat uns mitgeteilt, dass er nächste Saison weiterhin für uns da ist, und das finden wir alle SUPER. Danke Konni!!!

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Spielbericht Herren HG Eckental – DJK am 16.02.2012

Und wieder nichts Zählbares aus Eckental mitgenommen.

Nach den Erfahrungen der letzten Jahre reiste man mit gemischten Gefühlen nach Eckental. Besonders nach dem 20:20 Unentschieden in der Hinrunde war jedem klar das dieses Spiel kein Spaziergang wird. Außer Dominik Rehder und Juan Huck konnte die DJK aus den Vollen schöpfen, also sollte dies jedenfalls nicht für eine Ausrede reichen.

Einiges hatte man sich vorgenommen um den Schwung der vergangenen Spiele mitzunehmen. Von Anfang an wollte man sich in gegnerischer Halle durch eine aggressive Abwehr die Grundlagen erarbeiten, um im Angriffsspiel sicher aufspielen zu können. Dies gelang den Erlangern auch bis Mitte der ersten Hälfte. Leider verpasste man es gerade in dieser Phase sich weiter als drei Tore abzusetzen, was nicht nur einmal möglich gewesen wäre. Damit baute man eher die Eckentaler auf und diese konnten einfache Tore zum Spielgeschehen beisteuern. Danach stockte das Angriffsspiel der DJK und in der Abwehr war sie fortan eher als Beobachterin unterwegs und lies die Eckentaler bei 7-8 Metern teils frei werfen. Dadurch konnte Eckental wieder ausgleichen und gar mit einer 15:14 Führung die erste Halbzeit beenden.

In der Kabine einige Sachen deutlich angesprochen wollten die Erlanger gerade zu Beginn der zweiten Hälfte zeigen worauf es ankommt um erfolgreich Handball zu spielen. Genau das Gegenteil passierte und Eckental konnte sogar bis zum 21:15 seine Führung großzügig ausbauen. Einige interessante Zeitstrafen für beide Mannschaften durch den Unparteiischen aus Lauf brachte das Spiel wieder auf Temperatur. Obwohl die Erlanger in dieser Phase mehr in Unterzahl agierten, konnte man Tor um Tor aufholen. Die Abwehr steuerte dazu einiges bei und Eckental war nicht viel eingefallen als aus dem Rückraum die Torchance zu suchen. Dadurch konnten die Erlanger ca. vier Minuten vor Schluss zum 22:22 ausgleichen. Leider verpasste man danach die entscheidende Aktion zu spielen, um diese Partie doch noch erfolgreich zu bestreiten.

Ohne die eigenen Fehler unter den Tisch kehren zu wollen, hatte aber der Unparteiische auch seinen Anteil am Spielausgang beigetragen. Das letzte Eckentaler Tor, das ungefähr 40 Sekunden vor Spielende fiel, war Dank großer Unterstützung einer falschen Sperre am Kreis erst ermöglicht worden. Aber auch das konnte wohl der Unparteiische nicht sehen oder erkennen, weil er ja viel lieber jedes Anspiel beider Mannschaften zurückpfiff. Mit dem Schlusspfiff konnte die DJK noch zum 24:23 verkürzen, was natürlich nur für Statistiker von Interesse ist. Insgesamt hat Eckental das Spielfeld verdient als Sieger verlassen, weil den Erlangern einfach zu wenig einfiel um über die gesamte Zeit erfolgreich zu spielen.

 Für die DJK spielten:

N. Karl, Krüger – Wiechert (1), Dreßel, Weiß (2/2), Engelhardt (2), M. Karl, Fischer (3), Possel (3), Brabetz (3), Nercissian, Pfau (2), Gack (7)

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Spielbericht Damen TS Herzogenaurach II – DJK am 04.02.2012

Gegenwehr hielt nur 15 Minuten.

Nach etwas unterkühlter Stimmung bei eisigen Temperaturen vor der verschlossenen Halle begann das Aufwärmen. Nachdem kein Schiedsrichter bei der Partie erschien, pfiff ein Herzogenauracher Spieler die Begegnung.

Anfangs war es eine komplett offene Partie. Keine Mannschaft konnte sich wirklich entscheidend absetzen. Nach 15 Minuten führten wir sogar 7:5.

Doch dann passierte das, was in den letzten Partien leider auch passierte: Es kam zu einem totalen Bruch in unserem Spiel. Trotz gut stehender Abwehr lud man die Gastgeber durch eine hohe Zahl technischer Fehler zu vielen Tempogegenstößen ein, woraus ein Großteil der Herzogenauracher Tore resultierte.

Dazu kamen noch große Defizite im Rückzugsverhalten. Unsere gut haltenden Torhüterinnen Claudia und Tanja konnten da leider nicht mehr viel retten.

Der Angriff wirkte durch die offensive Abwehr der Herzogenauracherinnen meist zu druck- und ideenlos. Zu wenig Bewegung im Angriff machte es der gegnerischen Abwehr leicht, sich auf uns einzustellen. Vereinzelte Chancen, die wir uns erarbeitet hatten, scheiterten dann oft auch an der Herzogenauracher Torhüterin.

Obwohl es der Schiedsrichter nicht verstand, die übermäßige Härte aus dem Spiel zu nehmen, war das nicht der Grund für die schlussendliche Niederlage von 28:16.

Nun heißt es nach vorne zu schauen, die technischen Fehler zu reduzieren, um beim nächsten Spiel gegen Buckenhofen über 60 Minuten unsere volle Leistung abrufen zu können.

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