{"id":7986,"date":"2011-10-02T15:00:44","date_gmt":"2011-10-02T13:00:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.djk-erlangen.de\/fussball\/?p=7986"},"modified":"2011-10-06T18:46:28","modified_gmt":"2011-10-06T16:46:28","slug":"djk-erlangen-bsc-erlangenfreitag-30-september-2011-1800h","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.djk-erlangen.de\/fussball\/?p=7986","title":{"rendered":"DJK Erlangen AH &#8211; BSC Erlangen AH .:. <strong>2:2<\/strong> .:.<h5>Freitag, 30. September 2011, 18:00h<\/h5>"},"content":{"rendered":"<p>Um trotz der fr\u00fcher einsetzenden Dunkelheit auf dem A-Platz spielen zu k\u00f6nnen, wurde der Ansto\u00df auf 18.00 Uhr vorverlegt.<br \/>\nStaubedingt mussten wir die ersten Minuten zu zehnt \u00fcberstehen. Mir kam jedoch zu Ohren, dass die Mannschaft des BSC \u00fcberhaupt nur mit einem zehn Mann starken Kader anr\u00fcckte. Diese angebliche numerische \u00dcberlegenheit habe ich aber das ganze Spiel \u00fcber nicht wirklich realisiert. Sie wurde wohl durch den ob seiner Lauf- und Sprintst\u00e4rke gef\u00fcrchteten Sportfreund Heiner F. kompensiert, der zu unser aller Schrecken in den Reihen des Gegners auflief.<\/p>\n<p><!--more-->Zwar verf\u00fcgten wir von Beginn an \u00fcber eine optische Feld\u00fcberlegenheit, konnten jedoch keine wirklich klaren Chancen herausspielen. Dies lag haupts\u00e4chlich daran, dass wir im Spiel nach vorne zu oft &#8222;mit dem Kopf durch die Wand&#8220; wollten, anstatt einen aussichtslosen Angriff mal abzubrechen und das Spiel neu aufzubauen.<br \/>\nImmerhin war unser Spiel aber klar strukturiert und die zugeteilten Aufgaben wurden konsequent erf\u00fcllt. Unsere l\u00e4uferische \u00dcberlegenheit glich der BSC mit sicherem Passspiel aus. Hier merkte man deutlich, dass viele einst h\u00f6herklassig gespielt hatten. So gelang es dem BSC auch w\u00e4hrend der gesamten 90 Minuten, immer wieder gef\u00e4hrliche Konter zu setzen. Einem erfolgreichen Abschluss standen meist unsere \u00fcberzeugend agierenden Abwehrstrategen (hier m\u00f6chte ich ausdr\u00fccklich den R\u00fcckkehrer Bernd F. lobend erw\u00e4hnen) oder unser einige Male hervorragend reagierender Torh\u00fcter Markus H. entgegen. Wenn auch diese beiden nichts mehr ausrichten konnten, taten uns die gegnerischen St\u00fcrmer den Gefallen und setzten den Ball neben das Geh\u00e4use.<\/p>\n<p>So entsprang der Treffer zum 0:1 Mitte der ersten Halbzeit auch keiner klaren Chance, sondern war durchaus vermeidbar. Mit etwas energischerem Einsatz h\u00e4tte ich den Schuss aus ca. 22m eventuell verhindern k\u00f6nnen. Auch unser zu weit vor seinem Kasten postierter Torh\u00fcter Markus H. sah nicht unbedingt souver\u00e4n aus. So konnte sich der Ball \u00fcber ihn ins Tor senken. (Markus, ich nehme somit 50% auf meine Kappe!).<\/p>\n<p>Unsere Antwort lie\u00df jedoch nicht lange auf sich warten. Nach einer hohen Hereingabe aus dem rechten Halbfeld durch Stefan Sch., segelte die Kugel quer durch den Sechzehner und fand in Sven S. am F\u00fcnfereck einen dankbaren Abnehmer. Ob die elegante Ballannahme gewollt war oder nur ein missgl\u00fcckter Direktabnahmeversuch, ist spekulativ. Jedenfalls lupfte er anschlie\u00dfend das Leder \u00fcber den Torwart hinweg zum 1:1 Pausenstand ins Netz.<\/p>\n<p>Nach der Halbzeit verlor unser Spiel &#8211; wohl aufgrund einiger Positionswechsel &#8211; etwas an Struktur. Am Gesamtbild \u00e4nderte sich jedoch wenig. Wir waren optisch \u00fcberlegen, ohne dies jedoch in gen\u00fcgend zwingende Aktionen umm\u00fcnzen zu k\u00f6nnen. Zum anderen muss man anerkennen, dass der gegnerische Torh\u00fcter einige Male gl\u00e4nzend parierte. Und einige sehenswerte Fernsch\u00fcsse verfehlten nur knapp ihr Ziel.<\/p>\n<p>Durch einen Freisto\u00df aus ca. 18m halblinke Position gerieten wir erneut in R\u00fcckstand. Auch hier m\u00fcssen wir den Fehler bei uns suchen. Zum einen war die Mauer offensichtlich nicht optimal postiert, zum anderen schlug der Ball in der Torwartecke ins Netz. Zu unserer Ehrenrettung sei gesagt, dass der Schuss wirklich sehr plaziert und hart getreten war. Wurde ja auch von einem angeblichen Ex-Zweitligaspieler abgegeben. Derselbe musste kurze Zeit sp\u00e4ter wegen wiederholten Maulens vom Platz. Aber auch davon konnten wir nicht profiiteren. Es gelang uns nicht die \u00dcberzahl in spielerische \u00dcberlegenheit umzusetzen und den Gegner zum Laufen zu zwingen. Daf\u00fcr war unser Passspiel schlicht zu schlampig und unsere Laufbereitschaft zu gering.<\/p>\n<p>Der letztendlich mehr als verdiente Ausgleich hatte seinen Ursprung in einer sehenswerten Einzelleistung unseres Markus G. Nach sch\u00f6nem Zuspiel von Matze E. kurz hinter der Mittellinie setzte er sich auf der linken Seite im Laufduell gegen zwei Gegenspieler durch und passte im Strafraum quer auf dem mitgelaufenen Sven S., der den Ball zu seinem zweiten Treffer (in seinem ersten Spiel f\u00fcr die DJK) nur einschieben musste. H\u00f6rt sich einfach an und sah einfach aus. Aber da muss man erstmal auch hinlaufen.<\/p>\n<p>Insgesamt ein gerechtes 2:2 Unentschieden. Wir sollten aber ernsthaft dar\u00fcber nachdenken, warum wir aus der numerischen \u00dcberlegenheit nicht mehr Kapital schlagen konnten.<\/p>\n<p>(Autor Robert G.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um trotz der fr\u00fcher einsetzenden Dunkelheit auf dem A-Platz spielen zu k\u00f6nnen, wurde der Ansto\u00df auf 18.00 Uhr vorverlegt. Staubedingt mussten wir die ersten Minuten zu zehnt \u00fcberstehen. 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