{"id":10129,"date":"2013-04-27T00:01:42","date_gmt":"2013-04-26T22:01:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.djk-erlangen.de\/fussball\/?p=10129"},"modified":"2013-04-30T15:58:27","modified_gmt":"2013-04-30T13:58:27","slug":"fc-dechsendorf-ah-djk-erlangen-ah-44-freitag-19-april-2013-1900h","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.djk-erlangen.de\/fussball\/?p=10129","title":{"rendered":"FC Dechsendorf AH &#8211; DJK Erlangen AH .:. <strong>4:4<\/strong> .:.<h5>Freitag, 19. April 2013, 19:00h<\/h5>"},"content":{"rendered":"<p>4:4! Kurioses Ergebnis!\u00a0Kurioses Spiel!<br \/>\nZwei v\u00f6llig verschiedene Halbzeiten f\u00fchrten zu einem letztlich leistungsgerechten Unentschieden.<\/p>\n<p>Aber der Reihe nach:<br \/>\nDen personellen Engpass im\u00a0Sturm nutzte unser Trainer Matze\u00a0E. zu einem taktischen Schachzug. Er betraute Bernd R. mit der Aufgabe, als &#8222;falscher Neuner&#8220; im Strafraum des Gegners f\u00fcr Alarm zu sorgen. Aus dem Mittelfeld sollten sich Stefan Sch., Eric G. und Marcel K.\u00a0rotierend in die Offensive einschalten.\u00a0Das Konzept ging von Anfang an hervorragend auf und wurde fr\u00fch belohnt. Nach 10 Spielminuten wurde Eric G. auf der rechten Au\u00dfenbahn frei gespielt. Er servierte eine perfekte Flanke in den Strafraum, die genau die richtige Sch\u00e4rfe und H\u00f6he hatte. Bernd R. setzte seinen K\u00f6rper geschickt ein und kam so vor seinem Gegenspieler aus 7 Metern zum Kopfball. Dieser schlug unhaltbar im kurzen Eck ein.<br \/>\nIn der 25. Minute gelang der n\u00e4chste Streich. <!--more-->Ein Angriff der Dechsendorfer konnte am eigenen Strafraum abgefangen werden. Und dann ging es \u00fcberfallartig. Stefan Sch. setzte auf der halb linken Seite zu einem unwiderstehlichen\u00a0Antritt an, dem sein Gegenspieler nicht folgen konnte. Robert G. passte pr\u00e4zise in seinen Lauf.\u00a0Aus vollem Tempo passte Stefan Sch. flach in die Mitte. Dort st\u00fcrmte wieder Bernd R. an. Gegen die Laufrichtung des Torwarts versenkte er die Kugel in der rechten Torecke.<br \/>\nF\u00fcnf Minute sp\u00e4ter sezierte Matze E. mit einem Diagonalpass von halb links auf die halb rechte Seite\u00a0die Dechsendorfer Abwehr. Dort hatte sich\u00a0diesmal Stefan Sch. an der Strafraumgrenze frei geschlichen und versenkte die Kugel\u00a0mit seiner &#8222;rechten Klebe&#8220;.<br \/>\nDanach dauerte es nur drei Minuten, bis wir wieder jubeln durften. Diesmal wurde Mario S. halb links frei gespielt und konnte aus vollem Lauf den Ball am Torwart vorbei &#8222;einlochen&#8220;. Somit stand es zur Halbzeit v\u00f6llig verdient 0:4.\u00a0Die gegnerische Mannschaft kam zwar im Mittelfeld zu einigen nett anzusehenden Aktionen. Wirklich torgef\u00e4hrlich war sie aber nicht.<\/p>\n<p>Das sollte sich in der zweiten Halbzeit grundlegend \u00e4ndern. Die Dechsendorfer kamen aggressiv und \u00e4u\u00dferst k\u00e4mpferisch auf den Platz zur\u00fcck. Obwohl wir in der Halbzeit genau davor gewarnt hatten, gelang es uns nicht, uns den Angriffswellen effektiv entgegenzustellen.<br \/>\nBereits in der 51. Minute mussten wir das 1:4 hinnehmen bzw. erzielten wir es durch ein blitzsauberes Eigentor selbst. Dies gab den Dechsendorfern nat\u00fcrlich zus\u00e4tzlichen Auftrieb. Wir hingegen wurden von Minute zu Minute unsicherer. Die B\u00e4lle wurden unkontrolliert nach vorne geschlagen. Dies ging soweit, dass mancher DJK-Spieler in brenzligen Situationen vor Nervosit\u00e4t den Ball nicht mehr richtig traf.<br \/>\nSo entstand auch das zweite Gegentor. Im eigenen Strafraum gelang es uns nicht, den Ball entscheidend zu kl\u00e4ren, obwohl verschiedentlich die Chance bestand.\u00a0Einer traf den Ball nicht richtig, ein anderer schoss einen Gegenspieler an. Schlie\u00dflich konnte der gegnerische St\u00fcrmer gar nicht mehr anders, als ein Tor zu erzielen. Und so ging es dann die gesamte zweite Halbzeit. Uns gelang es nicht mehr, Ruhe und Ordnung ins unseren Spielaufbau zu bringen. Es fehlte einer, der das Spiel an sich rei\u00dfen und beruhigen konnte. Obwohl der ein oder andere spielerisch dazu schon in der Lage w\u00e4re. Warum es keinem von uns gelang, muss von den Verantwortlichen (!) genau analysiert werden. Es ist aber auch ganz ehrlich einzur\u00e4umen, dass sich manche technischen Unzul\u00e4nglichkeiten zeigten. Unter Druck gesetzt, haben einige von uns Probleme,\u00a0den Ball zu kontrollieren und sauber in den eigenen Reihen zu halten. Irgendwie f\u00fchlte ich mich ans Indianerspielen aus Kindertagen zur\u00fcck erinnert. Die Dechsendorfer st\u00fcrmten auf uns mit Kampfgeschrei und wir machten uns vor Angst in die Hose.<br \/>\n\u00c4hnlich wie das zweite Gegentor entstanden auch Nummer 3 und 4. Wenn das Spiel noch f\u00fcnf Minuten l\u00e4nger gedauert h\u00e4tte, w\u00e4re vermutlich auch noch eine Niederlage drin gewesen.<\/p>\n<p>Zum Schluss noch ein Wort zur Torwartleistung. Diese war in der ersten Halbzeit schon nicht schlecht, aber in der zweiten H\u00e4lfte einfach \u00dcBERRAGEND. Dechsendorf h\u00e4tte auch gut und gerne 8:4 gewinnen k\u00f6nnen. Weiter so, Markus! F\u00fcr mich\u00a0&#8222;Man of the Match&#8220;. <\/p>\n<p>Insgesamt ist festzuhalten:\u00a0Falls uns einmal zwei solche &#8222;erste Halbzeiten&#8220; gelingen sollten,\u00a0m\u00f6chte ich nicht in der gegnerischen Mannschaft spielen.<br \/>\n(Autor: Robert G.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4:4! Kurioses Ergebnis!\u00a0Kurioses Spiel! Zwei v\u00f6llig verschiedene Halbzeiten f\u00fchrten zu einem letztlich leistungsgerechten Unentschieden. Aber der Reihe nach: Den personellen Engpass im\u00a0Sturm nutzte unser Trainer Matze\u00a0E. zu einem taktischen Schachzug. 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