{"id":10047,"date":"2013-04-09T14:02:18","date_gmt":"2013-04-09T12:02:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.djk-erlangen.de\/fussball\/?p=10047"},"modified":"2013-04-10T18:02:41","modified_gmt":"2013-04-10T16:02:41","slug":"spvgg-heroldsbach-ah-djk-erlangen-ah","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.djk-erlangen.de\/fussball\/?p=10047","title":{"rendered":"SpVgg Heroldsbach AH &#8211; DJK Erlangen AH .:. <strong>1:1<\/strong> .:.<h5>Samstag, 23. M\u00e4rz 2013, 16:00h<\/h5>"},"content":{"rendered":"<p>Trotz der eisigen K\u00e4lte fieberte der 14-k\u00f6pfige Kader dem ersten Spiel der Saison entgegen. Aufgrund der Platz- und Witterungsverh\u00e4ltnisse verlegte das Heimteam den Austragungsort auf den Schulsportplatz.\u00a0Dieser liegt auf einer kleinen Anh\u00f6he, so dass\u00a0wir dem eisigen\u00a0Wind eine perfekte Angriffsfl\u00e4che boten. Diesen Widrigkeiten trotzten wir tapfer\u00a0in unseren kurz\u00e4rmligen Trikots.<br \/>\nNach einem kurzen Abtasten gelang es uns\u00a0fr\u00fchzeitig, das Heft in die Hand zu nehmen. Wir erarbeiten uns durch \u00fcberzeugenden l\u00e4uferischen und k\u00e4mpferischen Einsatz ein \u00dcbergewicht im Mittelfeld und konnten das Spielgeschehen meist in die gegnerische H\u00e4lfte verlagern. Man erkannte aber auch bei Zeiten anhand einiger gelungener Ballpassagen im Mittelfeld, dass der Gegner durchaus spielerisches Potential hatte. Au\u00dfer zwei Weitsch\u00fcssen gelang es den Heroldsbachern jedoch nicht, sich unserem Geh\u00e4use gef\u00e4hrlich anzun\u00e4hern. <!--more-->Uns hingegen gelang es wiederholt f\u00fcr h\u00f6chste Alarmstufe vor dem gegnerischen Tor zu sorgen. Die brisantesten Situationen ergaben sich immer dann, wenn wir im Mittelfeld den Ball erobern konnten und konterartig mit schnellen P\u00e4ssen nach vorne spielten. So erspielten wir uns drei\u00a0sogenannte 100-prozentige Einschussm\u00f6glichkeiten. Dem Sportsfreund Eric G. gelang es aus gef\u00fchlten drei Metern gef\u00fchlte drei Meter am Tor vorbei zu zielen. Harry W. wiederum zielte bei seinem Versuch leider etwas zu hoch. Die dritte dieser Gro\u00dfchancen verpuffte, weil der Torwart angeschossen wurde. Wichtig ist aber, dass wir \u00fcberhaupt in der Lage waren, uns solche Chancen herauszuspielen. Vor allem\u00a0Harry W. wusste in seiner Rolle als Sturmspitze einige fu\u00dfballerische Akzente zu setzen.<\/p>\n<p>Es kam schlie\u00dflich wie es kommen musste. In der 20. Spielminute kassierten wir das sch\u00f6n heraus kombinierte 1:0 der Gastgeber. Unser Goalie Marcus H. war chancenlos als der gegnerische Spieler allein vor seinem Kasten auftauchte. Lobenswerterweise lie\u00dfen wir uns durch den R\u00fcckstand nicht beeindrucken und behielten unseren Spielrhythmus bei. In der 30. Minute wurden wir endlich belohnt. Nach einer sehenswerten Kombination war unser Sportkamerad Rainer S. am Sechzehner so freigespielt, dass er noch fast bis zum F\u00fcnf-Meter-Raum unbedr\u00e4ngt vordringen konnte.\u00a0Nervenstark\u00a0lochte er den Ball am Torwart vorbei zum \u00fcberaus verdienten 1:1 ein.<\/p>\n<p>Der Pausentee tat unserem weiteren Auftreten nicht gut. Vieles von dem, was wir in der ersten Halbzeit richtig machten, lief nun falsch. Die Zuordnung stimmte nicht mehr, die Laufbereitschaft nahm ab und der Ball wurde oftmals zulange gehalten bzw. zu schnell an den Gegner verloren. Dies erm\u00f6glichte dem Gegner ein \u00dcbergewicht im Mittelfeld. Zwangsl\u00e4ufig ergaben sich so einige brenzliche Situationen, die wir mit mehr Gl\u00fcck als Verstand \u00fcberstanden. H\u00f6he- bzw. Tiefpunkt war ein Get\u00fcmmel in unserem Strafraum mit mehreren Einschussm\u00f6glichkeiten des Gegners. Darunter ein Pfostentreffer. Letztendlich mussten wir sogar froh sein, als der Schiedsrichter den Schlusspfiff ert\u00f6nen lie\u00df. Aufgrund der Leistung der ersten Halbzeit war das Unentschieden jedoch auf jeden Fall verdient.<\/p>\n<p>Ein Wort zum Schiri bzw. zum Verhalten diesem gegen\u00fcber: Zugegebenerma\u00dfen waren dessen Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar. Insbesondere hat er- zu unserem\u00a0Nachteil\u00a0&#8211; das ein oder andere Mal mit zweierlei Mass gemessen. Wie wir aber schon in der Sch\u00fcler gelernt haben sollten, f\u00fchrt Maulen zu nichts, h\u00f6chstens zu einer gelben Karte\u00a0(nicht wahr, Sportskamerad Robert G.?!).<\/p>\n<p>Zum Schluss noch ein allgemeiner Hinweis: Es f\u00e4llt auf, dass sich immer dieselben Sportskameraden freiwillig auswechseln lassen, um m\u00f6glichst allen Spielern gleichwertige Einsatzzeiten zu erm\u00f6glichen. Insbesondere bei den arktischen Temperaturen an diesem Tage war es wahrlich kein Vergn\u00fcgen, drau\u00dfen zu stehen. So eingeheizt hat die Darbietung auf dem Platz n\u00e4mlich nicht. Wenn dann auch noch deutlich zu erkennen ist, dass der ein oder andere Spieler &#8222;platt&#8220; ist, wundert man sich schon, dass der Betroffene nicht selbst auf die Idee kommt,\u00a0das Feld zu r\u00e4umen.<\/p>\n<p>Autor: Gebby<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz der eisigen K\u00e4lte fieberte der 14-k\u00f6pfige Kader dem ersten Spiel der Saison entgegen. 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